Die Unter­neh­mens­web­site – Ein MUSS für jedes Unter­neh­men

Unternehmenswebsite – Ein MUSS für jedes Unternehmen

Wir wer­den immer wie­der von Kun­den gefragt, ob denn tat­säch­lich jedes Unter­neh­men eine Unter­neh­mens­web­site braucht und wel­che Inves­ti­tion von Zeit und Geld „ins Inter­net“ sich über­haupt lohnt.

Im Fol­gen­den gehen wir die­sen Fra­ge­stel­lun­gen mit Hilfe von Fak­ten und Zah­len auf den Grund. Wir erläu­tern Ihnen, warum unse­rer Ansicht nach eine eigene Unter­neh­mens­web­site in der heu­ti­gen Zeit ein MUSS für jedes Unter­neh­men ist und warum Sie sich gerade jetzt um einen pro­fes­sio­nel­len Inter­net­auf­tritt Ihres Unter­neh­mens küm­mern soll­ten.

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Fast jeder Mensch in Deutsch­land nutzt mitt­ler­weile das Inter­net – auch Ihre Kun­den

Laut der ARD/ZDF-Online­stu­die 2018 nut­zen im Jahr 2018 etwa 63 Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land das Inter­net – Damit lag der Anteil der Inter­net­nut­zer in Deutsch­land 2018 bei über 90 % – mit stei­gen­der Ten­denz. In der Alters­gruppe zwi­schen 14 und 39 Jah­ren lag der Anteil der Inter­net­be­nut­zer sogar annä­hernd bei 100 %. Sogar in der Alters­gruppe ab 70 Jah­ren nutz­ten 2018 nahezu zwei Drit­tel der Men­schen das Inter­net. 54 Mil­lio­nen Per­so­nen in Deutsch­land nutz­ten 2018 das Inter­net sogar täg­lich.

Die durch­schnitt­li­che Inter­net­nut­zungs­dauer pro Tag lag 2018 bei 196 Minu­ten (also über 3 Stun­den!), eben­falls mit stark stei­gen­der Ten­denz über alle Alters­grup­pen hin­weg.

Auch die Nut­zung des mobi­len Inter­nets über Smart­pho­nes stieg im Jahr 2018 auf 68 % der Deut­schen – Ten­denz auch hier stei­gend.

Damit gehört für die meis­ten Men­schen in Deutsch­land die Inter­net­nut­zung ganz selbst­ver­ständ­lich zum nor­ma­len All­tag.

Span­nend sind vor allem die Zah­len zu den Alters­grup­pen! Aus unse­ren Bera­tungs­ge­sprä­chen ent­neh­men wir, dass das Thema „Inter­net“ immer noch oft mit vor allem jun­gen Men­schen in Ver­bin­dung gebracht wird. Gerade im B2B-Bereich (Busi­ness-to-Busi­ness: Geschäfts­be­zie­hun­gen fin­den zwi­schen Unter­neh­men statt) hören wir immer wie­der die Annahme, dass sich die Per­so­nen in Ent­schei­der­funk­tio­nen nicht im Inter­net fin­den lie­ßen. Diese Zah­len zei­gen das Gegen­teil: Sie geben einen ers­ten Hin­weis dar­auf, dass Sie auch dann über eine pro­fes­sio­nelle Unter­neh­mens­web­site nach­den­ken soll­ten, wenn Sie eher älte­res Kli­en­tel bedie­nen oder / und im B2B-Bereich tätig sind.

Ein wei­te­rer span­nen­der Aspekt: Die mobile Inter­net­nut­zung! Haben Sie viel­leicht eine Web­site aber sie ist nicht opti­miert für Mobil­ge­räte oder lädt auf sol­chen nur lang­sam bis gar nicht? Dann sind Sie für den gro­ßen Teil der mobi­len Nut­zer im Inter­net nicht exis­tent.

Num­mer 1 der Inter­net­ak­ti­vi­tä­ten in Deutsch­land: Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung

Die Men­schen in Deutsch­land nut­zen das Inter­net nicht nur – wie oft ver­mu­tet – zur Unter­hal­tung und zum Abruf von Nach­rich­ten. Der Online-Infor­ma­ti­ons­ab­ruf ist neben der Kom­mu­ni­ka­tion (bei­spiels­weise über E-Mails) die wich­tigste Inter­net-Nut­zung.

Über 90 % der Inter­net­nut­zer suchen ganz selbst­ver­ständ­lich online nach Infor­ma­tio­nen über Waren und Dienst­leis­tun­gen, um eine best­mög­li­che Kauf­ent­schei­dung zu tref­fen. Das heißt kon­kret: Sie suchen nach und infor­mie­ren sich über Unter­neh­men, Händ­ler, Markt­plätze und Dienst­leis­ter. Dabei beschränkt sich die Recher­che nicht auf Pro­dukte und Dienst­leis­tun­gen, die online erwor­ben wer­den kön­nen. Es wer­den genauso auch Recher­chen zu Anbie­tern vor Ort durch­ge­führt, um bei­spiels­weise fol­gende Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten: Ange­bo­tene Pro­dukte & Leis­tun­gen, Preise, (Son­der-) Ange­bote, Kon­takt­da­ten, Öff­nungs­zei­ten, Repu­ta­tion bzw. Bewer­tun­gen usw.

Internetaktivitäten in Deutschland
Quelle: Sta­tista

Las­sen Sie auch diese Zah­len auf sich wir­ken! Oft füh­ren wir genau zu die­sem Punkt Dis­kus­sio­nen mit Unter­neh­mern. Sie ver­tre­ten die Mei­nung, dass ihre Ziel­gruppe nicht online nach Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen sucht. Wir hören dabei Aus­sa­gen wie: „In mei­ner Bran­che brau­che ich keine Web­site“ oder „Im Geschäfts­kun­den­be­reich (B2B) sucht doch nie­mand ein Unter­neh­men im Inter­net“. Doch gerade auch in typi­schen „Off­line-Bran­chen“ und auch im B2B-Bereich infor­mie­ren sich immer mehr Men­schen vor dem Kauf bzw. der Inan­spruch­nahme einer Dienst­leis­tung vor­her online.

Men­schen tref­fen heute auch für Off­line-Käufe die Ent­schei­dun­gen online

Es geht sogar noch wei­ter: Laut füh­ren­der Exper­ten wer­den heute rund 80 % der Kauf­ent­schei­dun­gen online getrof­fen – und zwar unab­hän­gig davon, ob Pro­dukte oder Dienst­leis­tun­gen dann letzt­end­lich vor Ort oder online ein­ge­kauft wer­den. Die Ent­schei­dung über den Kauf eines Pro­duk­tes oder einer Dienst­leis­tung wird heute viel frü­her gefällt und zwar wäh­rend der Recher­che im Inter­net.

Das führt auch dazu, dass Unter­neh­men, Pro­dukte, Dienst­leis­tun­gen, Preise etc. immer leich­ter ver­gleich­bar wer­den. 

Dar­über hin­aus ver­la­gern sich ins­be­son­dere im Han­del Umsätze zuneh­mend in den soge­nann­ten eCom­merce, also Online-Han­del. Laut dem Han­dels­ver­band Deutsch­land wuchs im Jahr 2018 der deut­sche Online­han­del im Ver­gleich zum Vor­jahr um 10 % auf ein Volu­men von 53,4 Mrd. Euro an. Fast 30 % des Online­um­sat­zes wer­den durch Käufe mit dem Smart­phone erzielt, Ten­denz stei­gend.

Dank ver­bes­ser­ter Logis­tik und „Druck“ bei­spiels­weise sei­tens des Han­dels­rie­sen Ama­zon, erhal­ten Kun­den die bestell­ten Pro­dukte schnell, risi­ko­los und bequem nach Hause gelie­fert. Mitt­ler­weile erstreckt sich der Online-Han­del selbst auf Pro­dukt­be­rei­che, die noch vor eini­gen Jah­ren als „Inter­net-sicher“ ein­ge­stuft wur­den: Lebens­mit­tel, nied­rig­prei­sige Ver­brauchs­gü­ter, Medi­ka­mente, usw.

Emp­feh­lun­gen wer­den heute nicht mehr nur per Mund­pro­pa­ganda wei­ter­ge­tra­gen, son­dern online ver­öf­fent­licht.

Und selbst in der Dienst­leis­tung ist der reine Online-Ver­trieb keine Sel­ten­heit mehr: Reine Online-Ban­ken, Ver­si­che­run­gen, Rei­sen bis hin zu Steu­er­be­ra­tung, Rechts­be­ra­tung und selbst Coa­ching. Alles kann und wird zuneh­mend online gekauft. Oft ist heute nicht mehr die Bran­chen­kennt­nis ein aus­schlag­ge­ben­der Erfolgs­fak­tor eines Unter­neh­mens, son­dern der Zugang zum Kun­den.

Wir emp­feh­len unse­ren Kun­den daher:

  1. Sie soll­ten weit­sich­tig ent­schei­den und han­deln. Selbst wenn in Ihrer Bran­che, an Ihrem Ort oder in Ihrem Kun­den­stamm ver­meint­lich die Online-Kauf­ent­schei­dung oder sogar der Online-Kauf noch keine domi­nie­rende Rolle spielt – wie lange ist das noch so?
  2. Machen Sie sich fol­gen­des bewusst: Die bis­her auf­ge­zeig­ten Trends führ­ten und füh­ren wei­ter zu einem geän­der­ten Käu­fer­ver­hal­ten. Ist ein Unter­neh­men im Inter­net nicht (pro­fes­sio­nell) ver­tre­ten, gibt es die­ses für viele Men­schen nicht bzw. wird es bei einer Kauf­ent­schei­dung nicht berück­sich­tigt. Unab­hän­gig davon, ob es sich um einen loka­len oder Online-Anbie­ter han­delt!

Eine eigene pro­fes­sio­nelle Unter­neh­mens­web­site ist heute also für jedes Unter­neh­men von zen­tra­ler Bedeu­tung und sollte eigent­lich so selbst­ver­ständ­lich sein wie ein Tele­fon­an­schluss.

Unter­neh­mens­web­sites in Deutsch­land

Trotz der in den vori­gen Abschnit­ten dar­ge­stell­ten Nut­zungs­zah­len und auf­ge­zeig­ten Nut­zungs­trends haben sehr viele Unter­neh­men in Deutsch­land immer noch keine eigene Unter­neh­mens­web­site: Nur etwa 66 % der Unter­neh­men in Deutsch­land sind mit einer eige­nen Web­site im Netz ver­tre­ten.

Anteil der Unternehmen mit eigener Unternehmenswebsite in Deutschland
Quelle: Sta­tista

Neben den nicht genutz­ten Poten­zia­len, auf die wir gleich noch näher ein­ge­hen, sind sich die Unter­neh­men die­ses Fakts oft nicht bewusst:

Infor­ma­tio­nen über Ihr Unter­neh­men gelan­gen heute so oder so ins Inter­net. Selbst wenn Sie selbst nichts aktiv online ver­öf­fent­li­chen, so tun es andere für Sie. In der Regel sind im Inter­net für jedes noch so kleine lokale Geschäft zumin­dest Adresse, Öff­nungs­zei­ten und viel­leicht sogar Fotos und Bewer­tun­gen zu fin­den – ob Sie das wol­len oder nicht!

Genauso wie in der „wirk­li­chen Welt“ sollte man die­ses öffent­li­che Bild Ihres Unter­neh­mens kei­nes­falls dem Zufall über­las­sen. Ein gege­be­nen­falls nega­ti­ves Erschei­nungs­bild im Netz führt nicht nur dort zu Image­ver­lus­ten, son­dern wirkt unmit­tel­bar auch auf Ihr Image außer­halb des Inter­nets – schließ­lich han­delt es sich um exakt die­sel­ben Per­so­nen, die Sie auch off­line auf­su­chen, anfra­gen oder beauf­tra­gen.

Ein wich­tigs­tes Instru­ment zur akti­ven Infor­ma­ti­ons­steue­rung und zum Auf­bau eines posi­ti­ven (Online-) Images ist eine eigene, pro­fes­sio­nelle, moderne und vor allem auch für mobile Nut­zer opti­mierte Unter­neh­mens­web­site.

Poten­ziale und Vor­teile einer Unter­neh­mens­web­site

Über eine eigene Unter­neh­mens­web­site haben Sie die Mög­lich­keit, gezielt

  • Ihr Unter­neh­men
  • Ihre Unter­neh­mens­werte
  • Pro­dukte & Dienst­leis­tun­gen
  • Kon­takt­da­ten
  • Öff­nungs­zei­ten
  • Allein­stel­lungs­merk­male

und vie­les mehr einer brei­ten Masse an poten­zi­el­len und bestehen­den Kun­den zu prä­sen­tie­ren. Damit beein­flus­sen Sie aktiv und früh­zei­tig Kauf­ent­schei­dun­gen, gewin­nen neue Kun­den und stei­gern Ihre Umsätze.

Doch es geht um mehr:

  • Nut­zen Sie Ihre Web­site quasi als eine digi­tale und multi-mediale Image­bro­schüre Ihres Unter­neh­mens, auf die Sie Kun­den, Inter­es­sen­ten, Bewer­ber und sons­tige Geschäfts­part­ner aktiv ver­wei­sen. In Kom­bi­na­tion mit guten Wer­be­tex­ten, attrak­ti­ven Fotos, einem vir­tu­el­len Unter­neh­mens­rund­gang, einem Image­vi­deo oder Erklär­vi­deos zu Ihren Pro­duk­ten und Leis­tun­gen ver­wen­den Sie die Web­site als Mar­ke­ting- und Ver­triebs­werk­zeug.
  • Schal­ten Sie online Wer­bung in Ver­bin­dung mit Ihrer Web­site. Online-Wer­bung gehört zu den güns­tigs­ten und effek­tivs­ten Wer­be­maß­nah­men unse­rer Zeit.
  • Nut­zen Sie die Web­site als ein sehr effek­ti­ves Instru­ment bzw. als einen wei­te­ren Kanal zur Kom­mu­ni­ka­tion mit (poten­zi­el­len) Kun­den und zur Bin­dung von Bestands­kun­den, bei­spiels­weise durch zusätz­li­che Erreich­bar­kei­ten, Online-Beant­wor­tung von Fra­gen, Ver­brei­tung aktu­el­ler Infor­ma­tio­nen, Son­der­an­ge­bote etc.
  • Ver­ste­hen Sie die in die­sem Arti­kel auf­ge­zeig­ten Trends und Zah­len als Chance und nut­zen die­ses Wis­sen zum Auf­bau von Repu­ta­tion und zur Stei­ge­rung Ihrer Mar­ken­be­kannt­heit
  • Heben Sie sich von Ihrer Kon­kur­renz ab: Sta­tis­tisch ist jeder Dritte aus Ihrer Bran­che noch nicht online!
  • Falls in Ihrer Bran­che mög­lich, so kön­nen Sie mit Hilfe einer eige­nen Web­site Ihre Pro­dukte und Dienst­leis­tun­gen zusätz­lich online ver­mark­ten und damit einen wei­te­ren Ver­triebs­weg erschlie­ßen.
  • Errei­chen Sie durch all das neue Käu­fer­schich­ten und Ziel­grup­pen, die Ihnen ansons­ten ent­gan­gen wären.

Doch las­sen Sie uns nicht nur auf Käu­fer bli­cken: Alle Maß­nah­men wir­ken auch auf wei­tere Nut­zer­grup­pen, z. B. Job­su­chende. Der oft dis­ku­tierte Fach­kräf­te­man­gel lässt sich zumin­dest teil­weise aus­glei­chen, wenn qua­li­fi­zierte Bewer­ber Ihr Unter­neh­men bei Recher­chen fin­den kön­nen und als attrak­tiv bewer­ten.

Die Unter­neh­mens­web­site – Eine Frage des „wie“ und nicht nur des „ob“

Wie bereits ange­spro­chen, ist es weni­ger eine Frage, ob man Sie im Inter­net fin­det. Es ist die Frage „wie“ Sie dort erschei­nen. Glei­ches gilt auch für die Web­site selbst:

Die Unter­neh­mens­web­site ist DAS Aus­hän­ge­schild eines Unter­neh­mens im Inter­net – ana­log zu Ihren Geschäfts­räu­men, Ihrem Mar­ke­ting­ma­te­rial, Ihrer Ver­triebs­mann­schaft usw. in der Off­line-Welt.

Sie sollte daher stra­te­gisch geplant und ziel­grup­pen­ge­recht umge­setzt wer­den. Sie sollte Werte ver­mit­teln und damit Ihr Unter­neh­men als ver­trau­ens­wür­dig, seriös, pro­fes­sio­nell, modern und pas­send zu Ihnen und Ihren Kun­den dar­stel­len.

Her­aus­for­de­rung bei die­sem – im Ver­gleich zum per­sön­li­chen Gespräch – anony­men Medium ist es, eine Ver­trau­ens­ba­sis und emo­tio­nale Bin­dung zu Ihren (poten­ti­el­len) Kun­den auf­zu­bauen. Dabei unter­stützt unter ande­rem:

  • ein pro­fes­sio­nel­les und anspre­chen­des Design mit Wider­erken­nungs­wert (Cor­po­rate Design),
  • hoch­wer­ti­ger, hilf­rei­cher und abwechs­lungs­rei­cher Inhalt (Texte, Bil­der, Videos etc.),
  • Benut­zer­freund­lich­keit und ein­fa­che Bedien­bar­keit (Usa­bi­lity)
  • und über­sicht­li­che Struk­tu­ren.

Dar­über hin­aus ist wegen des hohen Anteils der mobi­len Inter­net­nut­zer zwin­gend auf eine kor­rekte Dar­stel­lung und Bedien­bar­keit der Web­site auch auf ver­schie­de­nen End­ge­rä­ten (Respon­sive Design) zu ach­ten.

Fazit

Für jedes Unter­neh­men – unab­hän­gig von Größe, Bran­che und Ziel­gruppe – ist es wich­tig, die Trends der Zeit zu ken­nen und die Ent­wick­lung von Trends zu anti­zi­pie­ren.

Erken­nen Sie daher die heu­tige Rolle und Bedeu­tung des Inter­nets für uns alle – von jung bis alt, von Schü­ler bis Geschäfts­füh­rer, im pri­va­ten und beruf­li­chen Umfeld – und zie­hen Sie dar­aus die rich­ti­gen Schlüsse für Ihr Unter­neh­men.

Eine pro­fes­sio­nelle und ziel­grup­pen­ge­rechte Unter­neh­mens­web­site ist ein effek­ti­ves Instru­ment für Mar­ke­ting, Ver­trieb und Kun­den­ma­nage­ment. Wir hal­ten sie für ein MUSS, um dem ver­än­der­ten Käu­fer­ver­hal­ten Rech­nung zu tra­gen und sich in Zei­ten neuer Ver­triebs­wege und neuer Wett­be­wer­ber zukunfts­si­cher zu posi­tio­nie­ren.

Es ist zudem eine rie­sige Chance, dass bis­her sta­tis­tisch jeder dritte Ihrer Wett­be­wer­ber noch nicht über eine eigene Unter­neh­mens­web­site ver­fügt. Sind erst­mal alle Unter­neh­men im Inter­net ver­tre­ten, wird es noch schwe­rer aus der Masse hin­aus­zu­ste­chen. Nut­zen Sie des­halb jetzt Ihren Vor­sprung, um mit einer pro­fes­sio­nel­len Unter­neh­mens­web­site im Inter­net durch­zu­star­ten.

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